Freitag, Oktober 27, 2006

Und nun (endlich) zum eigentlichen Bericht:

Tag 1: Rockies ich komme!
Um 8.15Uhr war Treffpunkt beim Canada Place. Musste deshalb f
rüher als normal aufstehen um rechtzeitig anzukommen. Diese Hürde habe ich aber zum Glück meisterhaft genommen. war bereits um halb 6 wach, was für mich eine eher ungewöhnliche Zeit ist aufzustehen (Ich bin ein Morgenmuffel und das ist auch gut so!). Am Bus angekommen war ich dann doch von der Größe der Gruppe überrascht. Der Bus war lediglich halb voll und es war kein weiterer Stop zum Leute aufnehmen geplannt. Naja mir solls recht sein, hab ich wenigstens nen Platz für mich alleine. ^^

Unser Reiseführer hieß Rino. Wie wir gegen Schluss erfahren durfte ist er Jahrgang '84 was uns doch alle sehr verwunderte (Rino musste zum Beweis seinen Führerschein durch die Reihen reichen), da er einen recht erwachsenen, souveränen Eindruck machte.

Am ersten Tag war eigentlich auch nichts aussergewöhnliches zu berichten. Wir machten alle 2-2 1/2 Stunden halt um uns die Beine zu vertreten. Der erste Stop war um 10Uhr beim kleinen Dorf "Hope", welches an mehreren Autobahnen liegt.


"Hope"

Also erst mal den zweiten Kaffee des Tages reinbeamen, damit man mal wach wird. Hab dort dann auch mit den ersten (auch verschlafenen) Mitreisenden gesprochen. Zum einen mit einer Mexikanerin Maite und einer Japanerin, dessen Namen ich mir nie merken konnte (geschweige denn, dass ich ihn hier hinschreiben könnte). Jedes Mal wenn ich ihren Namen hörte, war er nach 10 Sekunden wieder weg. Passiert mir immer mit diesen asiatischen Namen. Auf jedenfall war dann der einzigste Sightseeing Stop bei einer "kleinen" Schlucht mit Wasserfall (Spahats Viewpoint). War echt wunderschön!



Gegen 18Uhr sind wir dann auch in unserer Unterkunft angekommen. Zum Abendessen konnten wir (da wir eine kleine Gruppe waren) alles von der Karte bestellen, was wir wollten. Jammi! Nach dem Dinner gings dann mit Marek (aus der Slovakei) in den Poolbereich. Zuerst ein bisschen im Pool mit Wasserrutsche rumplättschern um dann anschließend im Whirlpool zu relaxen. Unverständlicherweise wollte die Damenwelt unseres Trips (obwohl wir versicherten, dass wir nicht beisen) nicht mit uns diese Entspannungsform teilen. Selber schuld! Nach der wohl verdienten Entspannung haben wir uns dann noch mit den anderen des Trips zusammengesetzt um ein bisschen zu quatschen...

unsere erste Unterkunft

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